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Jugendkongress 2019 Lüneburg KLIMA KULTUR ZUKUNFT Wir planen für 2019 einen Jugendkongress, der von jungen Menschen zwischen 14 und 29


Vorstellung und Diskussion: Jugendkongress 2019 in Lüneburg

Dienstag, 13. März 2018
Von 17.30 – 19.30 Uhr
Ort: in der Leuphana Universität  Raum C14.204 im Gebäude 14, 2. Stock

Die Idee:
Der Regionalverband BUND Elbe-Heide und der Verein Landkultur e.V. planen für 2019 einen Jugendkongress mit dem Arbeitstitel Klima, Kultur, Zukunft.

Ziel des zweitägigen Kongresses soll die Vernetzung, die Fortführung und/oder  Neugründung von Vorhaben rund um das Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit sein. Es geht um die Zukunft in einer Umwelt, in der die nachhaltigen Lebensformen mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Denkweisen zusammengebracht werden sollen. Nur gemeinsam können wir eine lebenswerte Zukunft für alle schaffen. Wir möchten, dass besonders die jetzige junge Generation sich selbst einen Weg sucht, um ihr umweltbewusstes und demokratisches Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Der Kongress soll von jungen Leuten in eigener Verantwortung organisiert und durchgeführt werden. Wir stellen uns als Organisator/innen Menschen von 14 bis 29 Jahren vor. Sie kommen aus eigenem Interesse, aus Schulen, Initiativen, Verbänden, Ausbildungsbereichen und Universitäten aus Lüneburg und Umgebung.

Wir freuen uns über eine Anmeldung an: Sabine Kulau  info@landkultur-verein.de
  • 06. September 2016
  • Was für ein schönes Fest

  • Es war so schön. Fast alles stimmte. Die Sonne schien, der Ort war perfekt, das Thema Klima regte an und auf, die Musik war so unterschiedlich wir klasse und die Kunstprojekte, Umweltmitmachprojekte wie auch das Klimaspiel wurden gut angenommen. Leider kamen zu wenig Besucher.
    Wir beobachteten Menschen, wie sie über die Ausstellung diskutierten: Klima? Wandel. Wissen! von Germanwatch. Gut aufgemacht und die wichtigsten Probleme auf den Pnkt gebracht. Es könnte schlimm werden. Draußen gab es Musik zum Nachdenken und Tanzen.
    Eine Jugendgruppe aus Brasilien erzählte uns mit Theater, Capoeira und Tanz von dem schweren Leben auf der "Gottesinsel" bei Recife. "Wenn die Mangroven sterben und keine Fische mehr für das Überleben sorgen, dann wird es hart - wie bei den Familien der Jugendlichen des Zentrums "Saber Viver". Die Vorstellung war so intensiv, dass einige Flüchtlinge weinten.

    Erich Bäuerle hatte gegenüber auf dem Feld ein wahrhaft imposantes Klangkunstwerk aufgebaut, dass nur mit vielen Menschen zum Klingen garbacht wurde. Das Künstlerkollektiv RS&T machte das Wetter "innen" und "außen" deutlich, beim Klimaspiel ging es um das Zusammenkommen von Flüchtlingen und uns und noch viel mehr. Es gab keine kritischen Stimmen. Alle waren begeistert.
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